Doch nicht so radikal neu: Ubuntu Phone

Endlich bin ich dazu gekommen, die Präsentation von Ubuntu Phone anzusehen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Denn alles andere als „wir machen Unity kleiner und packen Touchgesten dazu“ wäre eine Enttäuschung für mich gewesen.

Auch wenn ich mehr Mitspieler auf dem Mobilsystem-Markt begrüße:
Canonical setzt den Kurs des Apple-Abziehbildchens fort und vermeidet jegliche Experimente. Webapps in HTML5, Wischgesten für Appwechsel und Kontextmenüs, globale Suchfunktion – diese Dinge waren zu Zeiten von WebOS radikal und neu. Aber nicht mehr 2013. Und erst recht nicht bei einem Marktstart 2014.

Und noch zu den super-easy Gesten: ich weiß nach gut 8 Minuten Demo nicht mehr welche Funktion wofür gut war. Intuitiv ist das nicht.
Oder geht’s da nur mir so?

1 Gedanke zu „Doch nicht so radikal neu: Ubuntu Phone“

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